Willkommen in der Moselstraße

Das Hotel Mado schließt,
WikoMo mach weiter

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Das Hotel Mado als Unterkünft für Geflüchtetet schließt

Die Stadt Köln mietet nach dem 1. Quartal 2020 keine Zimmer mehr im Hotel Mado an. Ein Kapitel von WikoMo wird abgeschlossen.

Unsere Initiative "Willkommen in der Moselstraße" macht weiter!

Wir Wikomos – die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Initiative „Willkommen in der Moselstraße“- heißen seit mehr als 5 Jahren Geflüchtete willkommen. Die Arbeit war sowohl anstrengend als auch befriedigend und neben Frust gab es viele konstruktive, bereichernde Begegnungen. 

WikoMo hat sich verändert, nicht immer konnten Engagierte ihre Unterstützung in der von ihnen gewünschten Form weiterführen.
Wir haben unsere Arbeit reflektiert, uns auseinandergesetzt und im Hotel Mado Feste gefeiert, Willkommen gelebt.
Unsere Arbeit hat auch in die Stadt hinein gewirkt und viele Geflüchtete denken sehr positiv an und über uns, sind sehr froh, dass es uns gab und gibt.

Wir sagen Danke

Unser herzlicher Dank gilt allen, die Kraft und Nerven für das Willkommen gegeben haben:

den Geflüchteten, die sehr schnell selber anderen beim Ankommen halfen, dem Madoteam um das Pächterpaar Plesser, die so toll geholfen haben, wie wir es in keiner anderen Unterkunft erlebt haben, wo Sylvia oder Hassan oder Marion oder .... eine große Empathie für die Bewohner*innen und zugleich eine Souveränität im Umgang gezeigt haben,

Frau Peters und Frau Tsatsos vom Wohnungsamt, die sich sehr engagiert ihrer Aufgabe gewidmet haben, dem Team der Luther- und Kartäuserkirche und allen ehemaligen und jetzigen Wikomos*innen und Unterstützer*innen im Umfeld.

Eingeschlossen in unseren Dank sind ANN (Aktion Neue Nachbarn) vom Erzbistum Köln, die unsere Arbeit großzügig unterstützt hat und das Hilfsprogramm „Komm AN NRW“ der Landesregierung und die Diakonie Köln.

Hier geht's zum kompletten Rundbrief als PDF-Datei.